Michael Weinmann wird ab 1. März 2025 neuer Head of Media Relations bei Swiss International Air Lines. Weinmann ist ein fundierter Kenner der Aviatik und bringt neben seiner journalistischen Erfahrung auch eine persönliche Verbindung zur Luftfahrt mit. Als Inhaber einer Pilotenlizenz hat er nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Erfahrung in der Fliegerei. Während seiner journalistischen Karriere hat er bereits zahlreiche fliegerische Themen begleitet und einem breiten Publikum vermittelt – von technologischen Innovationen über die Einführung neuer Flugzeuge bis hin zu Themen der Nachhaltigkeit und des Luftverkehrsmanagements. Diese Kombination aus journalistischer Expertise und Verständnis der Luftfahrtbranche macht ihn zur idealen Besetzung für diese Position.

Bekanntes Gesicht

Michael Weinmann blickt auf eine vielseitige Karriere im Journalismus zurück. 2009 startete er seine Laufbahn beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) als Moderator der Nachrichtensendung «Schweiz aktuell». Er führte durch verschiedene Livesendungen des Senders und kommentierte an der Seite von Marc Surer Formel 1-Rennen. Zudem war Weinmann als Redaktor in der Fachredaktion Inland tätig und kümmerte sich als Experte bei SRF insbesondere auch um aviatische Themen. Michael Weinmann ist 43 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Die Aviatik im Herzen

«Michael Weinmann ist eine engagierte, offene Persönlichkeit, die Aviatik im Herzen trägt und ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen und Chancen der Branche mitbringt. Seine journalistische Erfahrung, seine Begeisterung für die Luftfahrt und sein Know-how in fliegerischen Themen machen ihn zur perfekten Wahl, um die Medienarbeit von Swiss weiterzuentwickeln», sagt Kommunikationschefin Léa Wertheimer. «Wir freuen uns, ihn an Bord zu haben.» Weinmanns Vorgängerin, Karin Montani war mehr als 15 Jahre in der Unternehmenskommunikation von Swiss tätig. «Sie hat die Medienarbeit der Airline mit hoher Professionalität geprägt und zum Erfolg der externen Kommunikation beigetragen», so Wertheimer.