Die drei Helikopter des Typs Super Puma, die am 7. August 2021 nach Griechenland entsandt worden waren, haben hauptsächlich auf der Insel Euböa und auf dem Peloponnes Löschaufträge ausgeführt. Insgesamt haben sie dabei 75,5 Flugstunden geleistet. Die Mission wurde von der Humanitären Hilfe des Bundes geleitet, die dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angegliedert ist, in enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee und den griechischen Behörden.

Brände gelöscht oder eingedämmt

Dank der Schweizer Unterstützung konnten mehrere Brände gelöscht oder eingedämmt und das Eigentum vieler Menschen vor den Flammen gerettet werden. Mit diesem Einsatz konnte die Schweiz schnell und kompetent dort Hilfe leisten, wo sie dringend gebraucht wurde, schreiben das VBS und das EDA in einer Mitteilung. Die lokalen Behörden sprachen dem Schweizer Einsatzteam, das sich aus Armeeangehörigen, Spezialisten der Luftwaffe und dem Lehrverband Genie/Rettung/ABC sowie Angehörigen des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe zusammensetzte, ihren herzlichen Dank aus.