Mit dem Rebranding will Air France seine Regionalprodukte wieder näher an die Kernmarke anbinden. Die Vereinfachung des Markenportfolios sei im Sinne der Kunden, wie die Airline betont. Die Gruppe setzt voll auf die beiden Kernmarken Air France und KLM, welche durch die regionalen Marken Air France HOP und KLM Cityhopper ergänzt werden. Zum Portfolio gehört ausserdem die Low-Cost-Tochter Transavia mit Basis auf dem Flughafen Amsterdam Schiphol.
Rebranding ohne Auswirkungen auf Arbeitnehmer-Verträge
Hop! entstand im März 2013 aus dem Zusammenschluss der regionalen Gesellschaften Airlinair, Brit Air und Regional Airlines. Ziel war es, auf die Konkurrenzsituation durch die diversen Billigfluggesellschaften wie Easyjet oder Ryanair zu reagieren. Im Jahr 2016 gingen die drei beteiligten Gesellschaften unter der Marke Hop! auf. Hop! bzw. neu Air France Hop führt verschiedene nationale und europäische Regional- und Zubringerflüge unter dem Dach der Muttergesellschaft Air France durch.
Air-France-Direktor Benjamin Smith versicherte, dass das Rebranding keine Auswirkungen auf die Arbeitnehmer-Verträge oder auf die Flugpläne haben werden.